Digitales Lernen
am Nelly

Unser Konzept des digitalen Lernens (Stand August 2022)

Digitales Lernen, also das Lernen und Arbeiten mit digitalen Medien, ist seit der ersten Corona-Welle fester Bestandteil unseres schulischen Alltags und Unterrichts. Dabei haben wir unsere Medien und Kompetenzen stetig weiterentwickelt. Unser Ziel war und ist es nicht nur, mit unseren Schülerinnen und Schülern jederzeit für alle Unwägbarkeiten dieser Pandemie gerüstet zu sein, sondern vor allem unsere Lernenden grundsätzlich, pandemieunabhängig und zukunftsorientiert digital kompetent zu machen – in allen Lern- und Lebenslagen.

Deshalb ist unsere mittlerweile bewährte Lern- und Arbeitsplattform Moodle weiterhin fester Bestandteil des unterrichtlichen Alltags und wird flankiert von LOGINEO NRW, einer Kommunikationsplattform, mit der wir allen Lernenden und Lehrenden des Nelly schuleigene E-Mail-Adressen zur Verfügung stellen. BigBlueButton, ein Videokonferenztool, steht weiterhin für Distanz-und Hybridformate im Falle einer Schulschließung zur Verfügung.

Mit Beginn des Schuljahres 22/23 geht mit WebUntis ein digitales Vertretungsplan- und Klassenbuch-Programm in die Erprobung und auch die anstehende 1:1-Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten (iPads) wird bereits pädagogisch vorbereitet. Digitales Lernen ist für das Nelly also längst über das Stadium des Pandemie-Krisenmanagements hinausgewachsen und hat sich zu einem eigenständigen Zweig unserer fachlichen, pädagogischen und didaktischen Arbeit entwickelt.
Aktuelle Regelungen zum Umgang mit dem Pandemie-Geschehen
Das Schuljahr 22/23 soll – nach Einschätzung des Ministeriums für Schule und Bildung – möglichst durchgängig im Präsenzunterricht unter Einhaltung moderater Corona-Schutzmaßnahmen erfolgen. Dazu hat das Ministerium im August 2022 ein „Handlungskonzept für den Umgang mit COVID-19“ vorgelegt, dass unseren schulischen Maßnahmen zugrunde liegt.
Das rechtliche Fundament für diese Maßnahmen bleiben die Coronaschutzverordnung sowie  die  Coronabetreuungsverordnung  in  ihrer  jeweils  gültigen Fassung. Die jeweils aktuelle Verordnung des Landes NRW findet sich unter folgendem Link: https://www.land.nrw/corona


      1. Schutz besonders gefährdeter Personen:
        Zum Schutz besonders gefährdeter Personen halten wir weiterhin an den erprobten Schutzmaßnahmen wie Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen und Lüften fest (20/5).
      2. Empfehlung zum Tragen einer Maske
        Im Schulgebäude ist das Tragen einer  medizinischen  Maske/FFP2-Maske durch das Ministerium empfohlen. Es obliegt allen Schülerinnen und Schülern sowie allen Lehrkräften, eigenverantwortlich zu entscheiden, ob man den Empfehlungen des Ministeriums folgt. Aus dieser Empfehlung kann aber keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske abgeleitet werden. Uns als Schulfamilie ist es wichtig, hier die persönliche Entscheidung des Einzelnen zu respektieren.
      3. Testungen
        Alle Schülerinnen und Schüler erhalten an ihrem ersten Unterrichtstag die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Sie erhalten im Übrigen Antigenselbsttests, die sie mit nach Hause nehmen und dort anlassbezogen anwenden  können,  das heißt beispielsweise bei Vorliegen von COVID-19-Symptomen wie Husten, Fieber, Schnupfen, reduzierter Allgemeinzustand, Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Störung des Geschmacks-  und  Geruchssinns,  Muskelschmerzen,  Atemnot  oder Herzrasen oder wenn eine haushaltsangehörige Person mit
        Corona  infiziert  ist. Jeweils zu Beginn des neuen Monats werden den Schülerinnen und Schülern über die Klassen- oder Kurslehrkräfte nach Bedarf mit bis zu fünf Schnelltest-Kits für die häusliche Selbsttestung ausgeteilt. Des Weiteren halten wir in der Schule Antigenselbsttests vorrätig, um anlassbezogen Testungen von  Schülerinnen  und  Schülern  durchzuführen,  wenn  diese  während  des  Unterrichts  oder während  der  Ganztagsbetreuung  offenkundige  Symptome  einer Atemwegsinfektion aufweisen. In diesen Fällen fordert die Lehrerin oder der Lehrer bzw. die verantwortliche Betreuungsperson die Schülerin / den Schüler zu einem Test auf. Auf den Test wird verzichtet, wenn eine Bestätigung vorliegt, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch  zuhause durchgeführt wurde. Diese Bestätigung muss bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern durch mindestens eine erziehungsberechtigte Person oder durch die volljährigen Schülerinnen und Schüler  selbst  erfolgen.  Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verschlechterung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt hier eine erneute Testung in der Schule. Verbindliche Testungen bzw. Reihentestungen finden nicht mehr statt.
      4. Isolation und Quarantäne
        Es gelten weiterhin die gesetzlichen Isolations-/Quarantäneregeln, diese werden nicht durch die Schulpflicht aufgehoben.
        Die Isolation endet spätestens nach zehn Tagen ab dem Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen (insbesondere Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) oder einem positiven Test. Gerechnet wird ab Symptombeginn (falls man Symptome hat) oder dem ersten positiven Schnell- oder PCR-Test. 
        Als Infizierter kann man die zehn Tage eigenständig auf fünf Tage verkürzen, indem man "frühestens am fünften Tag der Isolierung" ein negatives Testergebnis vorweisen kann, wie es in der Verordnung heißt. Auch hierbei muss es ein offizieller Schnelltest oder PCR-Tests sein - ein Selbsttest reicht nicht aus. Ist dieser negativ, kann die Schule wieder besucht werden.
        Ist der Schnelltest noch positiv, darf der nächste Schnelltest frühestens nach 24 Stunden vorgenommen werden. Ein PCR-Test darf beim Freitesten sogar noch positiv sein, sofern der CT-Wert über 30 liegt. Informieren Sie bitte stets umgehend telefonisch das Sekretariat, wenn Ihr Kind wegen einer Quarantäneregelung nicht zur Schule kommen kann. Es ist notwendig, dass Sie uns über den Beginn und das voraussichtliche Ende der Quarantäne informieren, denn ein offizieller Bescheid wir durch die örtlichen Gesundheitsbehörden nicht mehr ausgestellt.
      5. Distanzunterricht
      6. Die Zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG NRW vom 2. Oktober 2020 ist am 31. Juli 2022 außer Kraft getreten. Aus Gründen der Vorsorge wird nunmehr eine neue Verordnung über die  Einrichtung von Distanzunterricht aufgelegt. Damit wird rechtlich abgesichert, dass der Anspruch aller jungen Menschen auf schulische Bildung und individuelle Förderung gemäß § 1  des Schulgesetzes  NRW auch für den Fall gewahrt bleibt, dass der Präsenzunterricht zeitweilig aufgrund einer epidemischen Infektionslage ruht. Bis zum Inkrafttreten dieser Verordnung sind die Schulleitungen angehalten, im Bedarfsfall Distanzunterricht nach den bis  zum 31. Juli 2022 geltenden Grundsätzen einzurichten.

Informationen zu LOGINEO

LOGINEO Logo
LOGINEO NRW ist unsere Kommunikations-Plattform. Hierüber erhalten alle Schüler*innen ab Klasse 5 schulische E-Mail-Adressen. Auch die Lehrkräfte sind über LOGINEO NRW erreichbar.
Einführungsstunde LOGINEO

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LOGINEO Elterninfo (August 2022)

File name: LOGINEO Elterninfo (August 2022)

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Anleitung E-Mail - Medienscouts

File name: Anleitung E-Mail - Medienscouts

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Informationen zum Lernbereich Moodle

Moodle Logo
Material und Aufgaben werden über Moodle, eine Open Source Plattform für Digitales Lernen bereitgestellt und ausgetauscht. Alle Schülerinnen und Schüler sind in Kursen eingetragen und können Aufgaben abrufen, als auch Kontakt mit ihrem Kurs- bzw. Klassenlehrer aufnehmen.
Moodle - Erste Schritte

File name: Moodle - Erste Schritte (Vers. 2022)

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Informationen zum Konferenzsystem Big Blue Button

Big Blue Botton - Logo
BigBlueButton stellt eine Open-Source-Webkonferenzlösung dar. Um das Distanzlernen audiovisuell zu gestalten eignen sich die Nutzung von Audio, Video, Folien, Whiteboard, Chat. Eine Teilnahme über die Webcams ist ebenso möglich.
BBB - Anleitung

File name: BBB - Anleitung

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Hinweise & Tipps für Videokonferenzen

File name: Hinweise & Tipps für Videokonferenzen

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