Bericht von der Skifreizeit nach Mallnitz (Österreich)

Bevor wir auf die Reise gingen, gab es erst einmal drei Vortreffen und einen Besuch in der Neusser Skihalle, bei der die meisten von uns das erste mal auf Skiern standen.

Eine Woche nach den Weihnachtsferien ging es endlich auf die Reise:

Nach ca. 14 Stunden Busfahrt haben wir das Haus Edelweiß erblicken können. Die Fahrt war interessant, da wir mit zwei weiteren Schulen gefahren sind. Es wurden zwischendurch auch mal Pausen gemacht damit man sich die Beine vertreten konnte. Auf der Fahrt entwickelten sich schon die ersten Bekanntschaften.

Nach der Ankunft hatten wir längere Zeit frei, um uns zu erholen und uns einzurichten. Etwas später sind wir alle zusammen losgezogen, um unser Skiequipment abzuholen und beim Supermarkt des Vertrauens „Billa“ wichtige Snacks für die Piste einzukaufen.

Am ersten Skitag haben wir bereits unsere zweite Erfahrung mit dem Skibus gemacht mit unserer Lieblingsbusfahrerin Ursula. Die erste Begegnung mit dem Schnee durften wir mit einem Aufwärmspiel machen. Danach haben sich die Gruppen getrennt und alle haben was Unterschiedliches gemacht. Trotzdem sind wir alle irgendwann am Lift zusammengetroffen.

Die andere Tage sind alle recht ähnlich verlaufen: morgens ausstehen, frühstücken, umziehen, zum Bus gehen, zur Piste fahren und bis ca. 12 Uhr Skifahren, anschließend Mittagessen.

Während die Fortgeschrittenen am zweiten Tag schon den Weg mit der Gondel nach oben gefunden haben, haben sich die Beginner noch unten im Tal austoben können.

Am 3 Skitag gab es für die Fortgeschrittenen schönen, unberührten Tiefschnee indem sich der ein oder andere auch lang gemacht hat, aber es durch den weichen Schnee nicht wehtat.

Am 4. Tag gab es als Event einen abendlichen Rodelausflug über eine längere Strecke. Wir wurden mit 3 Bussen dort hingebracht. Da nicht alle Kinder in die Busse passten, wurden 2 Personen am Van hinten mit einem Schlitten den Berg hochgezogen.

Am Donnerstag, dem 5 Skitag haben wir eine 45-minütige Bustour zum Möllntaler Gletscher gemacht.  Dort konnten wir mal ein neues Skigebiet mit vielen Pisten kennenlernen.

Am letzten Skitag dem Freitag war das Glück leider nicht auf unserer Seite, da es sehr nebelig und windig war und man deswegen nicht mit der Gondel ganz nach oben fahren durfte. Aber die Talfahrt war zum ersten Mal geöffnet, doch das war eine holprige Abfahrt, da man so gut wie keine Sicht hatte und man immer auf alle Achten musste, dass nicht plötzlich jemand verloren geht. Deswegen wurden wir in 4 Gruppen eingeteilt mit jeweils 2 Fortgeschrittenen und 2 Anfängern, damit auch alle sicher unten ankommen. Nach der ersten Abfahrt durfte man sich entschieden, ob man nochmal mit hoch möchte, um die Talabfahrt zu machen oder lieber unten fahren möchte.

An diesem Abend gab es Pommes mit Bürger als Special der Woche. Nach dem Essen haben wir alle zu Ende gepackt und die restliche Zeit genossen.

Am Abreisetag mussten wir alle sehr früh aufstehen. An dem Morgen gab es bereits um 6 Uhr Frühstück, was für die meisten zu früh war aber wir haben es tapfer überstanden.

Als der Bus endlich gegen 7:30 Uhr bei uns ankam, waren wir alle sehr glücklich, endlich den Heimweg anzutreten und uns von der der sportlichen Woche zu erholen.

Die Woche war sehr erlebnisreich und aktiv, aber das war es Wert. Wir haben uns alle besser untereinander kennengelernt, viele neue Erfahrungen gesammelt und schöne neue Orte gesehen. Es war ein Erlebnis für sich und wir würden es immer wieder gerne nochmal machen. Man konnte sich unter den verschiedenen Klassen auch mal kennenlernen wozu man sonst nicht die Möglichkeit hätte.

Verfasserinnen: Lara aus der 8c und Frida aus der 8d

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